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Hier seht ihr ein Auswahl unser Künstler und Gruppen. Für eine Vermittlung bezüglich Events oder Projekten, sendet einfach eine Mail an booking@awg-recordz.de. Um mehr über die einzelnen Künstler zu erfahren, klickt einfach auf ein der Namen. In den Angaben findet ihr auch immer gleich ein paar Hörproben.
Unsere Künstler und Gruppen in der Übersicht
The year is 2010 and Stalkin’ Season is still in full effect! Knightstalker, born and bred in the south-west of Germany’s capital Berlin, got in touch with rap music for the first time in the mid-nineties. Fascinated by the rhymes, flows and beats of east- and west coast artists alike, he soon fell in love with the art form called hiphop. A couple of years later, motivated by his people, he decided to “get his grind on” and started penning bars on his own. And although German Rap was and is on a steady rise he made the decision to write his lyrics strictly in English because he feels more comfortable in expressing his self this way. By growing up in the borough of Neukölln, Knightstalker learned at an early age what it means to live in a borough with a high crime and unemployment rate. Besides dealing with those socio-political topics he adds his own little twist of modern day battle rap and storytelling to the mix!
Man kann keinen genauen Tag festmachen, nur muss es irgendwann vor 10 Jahren gewesen sein, als es F-AIR-S mehr oder weniger im Schlaf auffiel „was die andern können, kann ich schon lange“ und so machte er sich daran der beste Rapper des Universums zu werden...
leider musste er feststellen, dass in diesem Geschäft nicht zählt wie gut du tatsächlich bist, oder ob du etwas zu erzählen hast, was inhaltlich auch mal über das Otto-Normalverbrauch-Denken hinaus geht...
nein, es zählt der Trend, die Oberflächlichkeit und allgemein all die Werte, die F-AIR-S einfach nicht vertreten will...
und so verweilt er bis heute im Untergrund, als einer der letzten, der sich nicht dem Mainstream unterwerfen will, als einer der letzten, der sich nicht für dieses prostitutionsgleiche Geschäft bücken will...
F-AIR-S ist UNTERGRUND!
Gesichtet wurde er im Verlaufe der Zeit unter anderem in der Kulturfabrik Moabit, im Yaam, im Fontane Haus, in der Turnhalle Friedrichshain und im Oktupus...
„[...] ich weiß Gerechtigkeit ist eine Illusion der Hoffnung [...]“
Wer will noch Rap über Rap hörn? Und wer will, dass Rap endlich stirbt?
Antist gibt sein Bestes.
Nicht noch einer dieser anderen Rapper! Aber Antist ist anders als alle Anderen anders sind.
Antist steht für Widerspruch. Antist ist gegen Kunst.
Er zeigt Dir, wie tot diese Stadt ohne ein Lächeln ist. Er nimmt Dich mit in die Hölle, um Dir zu zeigen, wie das Paradies ist. Antist heißt zu träumen. Und dann seinen faulen Arsch hochzukriegen und den Traum zur Realität zu machen!
Antist macht Rap für gelangweilte Rammsteinfans!
Antist heißt sich nicht ins Hirn scheißen zu lassen!
Antist macht sein Album, nur um möglichst viele anzukotzen.
Und warum das? Weil ers kann! Fang an Dein Mittelfinger Antist zu nennen!
"Die Hölle des Raps" kommt.
Alles wird gut!
Der MC aus Berlin Prenzlauer Berg hat sehr verschiedene Stile und Themen über die rappt. Sei es ein ungerechtes Wirtschaftssystem das weder halt vor Mensch und Natur macht oder Nächte in Berlin, bei denen man nach dem Feiern nicht nur vor Ideen, sondern auch an den Wänden sprüht. In seinen Liedern macht er sich oft Gedanken und philosophiert, ohne dabei jedoch Wut und Wortspiele vermissen zu lassen.
Rappen tut er schon seit ca. 12 Jahren dies jedoch lange nur auf den zahlreichen Freestylesessions in jener Stadt, in der er geprägt vom Prozess der Gentrifizierung und der damit verbundenen Verdrängung der Kultur, seiner Freunde und Identität aufwuchs.
Yaswa bedeutet Magengeschwür und so versucht er sich durch die einseitige Berliner Rapszene zu bohren. Die reiche und aggressive russische Sprache hilft ihm dabei, seine Gefühle im Berliner Underground artgerecht zu verarbeiten. Der Stil ist dreckig und eigen zugleich. Natürlich provoziert er auch durch seinen individuellen Stil, jedoch versteckt sich zwischen den Zeilen auch immer ein Hauch Ironie.
Man darf sich einfach nicht so ernst nehmen lautet die Devise. Nichtsdestotrotz ist Yaswa schon ne Weile in der Berliner Hip Hop Bewegung aktiv und ist immer wieder bereit “seinen Senf dazuzugeben“.
Also entspannt euch Leute, sonst bekommt ihr noch irgendwann ein Yaswa
Er ist 1986 in Berlin geboren. Er hatte wohl in jungen Jahren eher
weniger Kontakt zur Musik als manch anderer Künstler. Allerdings gefiel es ihm schon immer andere mit seiner Sympathie und Kreativität zu begeistern.
Nachdem Denique viele schwierige Phasen seines Daseins durchlebt hatte, entschloss er sich, seinem schicksalhaften Weg einen neuen Sinn zu geben. Seitdem versucht er mit der Musik seinen Erfahrungen Ausdruck zu verleihen.
Die wirkliche Wende kam erst im Jahr 2004, um genau zu sein an dem Tag, an welchem ihn seine heutige Verlobte, das erste mal in die Arme schloss. Sie gab ihm die Kraft und den Mut, wieder an sich und seine Träume zu glauben. Und bis heute hat sich wirklich viel verändert.
Er begann seinen Schulabschluss nach zu holen, sich von alten Kreisen fern
zu halten, von Drogen Abstand zu nehmen, ein Homestudio auf zu bauen, aber das Wichtigste, viel Zeit in die Musik zu investieren.
Mittlerweile entstanden daraus auch gute Projekte und viele neue Ideen.
Aktuell arbeiten sie an Ihrem Label "AWG - RecordZ" (Alles Wird Gut-RecordZ).
Seit dem 01.07.2008 existiert AWG offiziell als Musikproduktion &
Künstlervermittlung. Die Gründer sind Denique und Eins, sein bester Freund.
Tre Joe Li wurde am 22.10.1983 im schönen (beschissenen) Bergen auf der schönen Insel Rügen geboren. In jungen Jahren hatte er eigentlich nicht viel Kontakt zur Musik. Er ging zur Schule, spielte Nintendo, na ja das Übliche.
Erst ab seinem 16. Geburtstag, nahm Tre Joe Li, wenn er seinen Vater besuchte ab und zu die Gitarre in die Hand und klimperte dürftig den legendären Riff von "smoke on the water". Irgendwann kam sein Vater zu ihm und zeigte ihm ein paar simple Akkorde, bis er das Lied "house of rising sun" spielen konnte. Er übte verbissen und nach einiger Zeit gelang es ihm. Mit der Zeit wurde er besser. Irgendwann machte er sein Fachabitur (was er beim ersten Anlauf nicht schaffte).
Dort lernte Tre Joe Li Warapron kennen. Welche ihm ihren Freund Dominique vorstellte. Er machte ihn mit HipHop vertraut. Sie jamten oft zusammen. Tre Joe Li spielte Gitarre und er machte Freestyle. Er war begeistert, wie er sich aus dem Kopf spontan seine Reime zurechtlegt.
Über die Jahre baute sich Dominique ein Homestudio auf und verbesserte es stetig. Aus einem einfachen Mikrofon ist ein stattliches Aufnahmestudio geworden.
So, sie sind jung, innovativ und sie haben Wind im Haar.
Rest in Beatz, bürgerlich als Johannes Gasche wurde am 01.02.1989
In Berlin/Buch geboren. Mit 10 Jahren wurde er von seinem Vater zum Schlagzeugspielen animiert.
Das war sein erster großer Kontakt in die weite Welt der Musik. Der Beruf seines Vaters weckte in ihm die Leidenschaft für technisches Equiment. Den Umgang mit den Gerätschaften brachte sich der Autodidakt selbst bei.
Neben der Leidenschaft der Technik, entwickelte sich bei ihm die Ambition, seine Emotion und Erfahrungen durch Texte im Hip-Hop-Bereich seiner Umwelt mitzuteilen.
Mit seinen Freunden Lexuz und Pero gründete er die „To Die For Company“. In dieser Formation war Rest in Beatz für das Beatproduzieren verantwortlich, wo sich sein späterer Faible für die elektronische Musik ausprägte.
Rest in Beatz hatte durch äußere Kontakte und Einflüße den Einstieg ins Dj-ing gefunden und kaufte sich selber einen Mixer und Turntables. Er brachte sich die Bedienung selbst bei. Jetzt produziert er elektronische Musik, ist aber weiterhin offen für jegliche Art von Musikrichtungen.
Wir schreiben das Jahr 2004. der junge Rapper Dubai geht wie jeden Donnerstag in den Jugendclub „Alleins“ um seine Freestyle Fähigkeiten auszubauen. Warum auch nicht? In Köpenick gibt es halt nix anderes zu tun außer rappen, skaten und Mädels checken.
Doch diesmal sollte alles anders sein... Denn diesmal war der DJ, der sonst immer für die richtigen Beats beim rappen gesorgt hat nicht am Start.
wie soll man denn da rappen??? Es blieb Dubai nichts anderes übrig als selbst hinter die Turntables zu steppen und die Vinyls zum rotieren zu bringen.
Zack!! boom!! peng!! war DJ Kite geboren!!! Gerappt wurde seitdem nur noch in unkontrollierten Zuständen oder im Schlaf. das DJ'ing war für Kite neuer Lebensinhalt. so wie ein „Sternburg“ für ein Punk oder ne Halfpipe für ein Skater.
2005 traf Kite dann auf DJ Q Millah der ihm das Scratching beibrachte. und noch einige andere Sachen...did you smell that green #Määähhhh#?
2006 dann das erste DJ battle im inhouse, ein Jugendclub in schöneweide. Resultat: 6. platz...das war Kite aber nicht genug. Und so trainierte er fast jeden Tag im „Alleins“ was dazu führte, dass er dort auch die eine oder andere Party mit gerockt hat. doch in Köpenick zu bleiben und da den DJ zu machen konnte noch nicht alles sein.
2007 dann die ersten richtigen Gigs in der Stadt. Cassiopaia, Raw Tempel und Cafe Zapata wurden seitdem öfter von DJ Kite beschallt. Zu dem lernte man da Flexiblez kennen und überlegte sich Kite zu flexibilisieren...ist aber bis heut noch nicht geschehen.
2008 traf man AWG bei dem Ract Festival in Tübingen. der Grundstein für eine richtige Crew mit DJ und Rappern war somit gelegt. AWG wurde seitdem zu einem Freundeskreis und der Auftritt in Guben legendär. 2009 wird DJ Kite sein Debüt Mixtape/Sampler „Partners in Grime“ fertig machen und die Szene somit umkrempeln.